Apropos: Das leistet die Salzburger Straßenzeitung seit 1997
Unbürokratische Hilfe
Unterstützung finanziell schwacher, vorwiegend wohnungs- und arbeitsloser Menschen.
Ziel von Apropos ist es, sie und ihre Belange zu kommunizieren, zu fördern und zu unterstützen. Die Hälfte des Verkaufspreises geht an die VerkäuferInnen
Tagesstruktur
Die Straßenzeitung bietet Menschen in Not eine Verkaufstätigkeit, die den Alltag strukturiert.
Integration und Akzeptanz
Das Verkaufen auf der Straße ermöglicht den KolporteurInnen Kontakt zu vielen Menschen.
Vorurteile gegenüber wohnungs- und/oder arbeitslosen Menschen werden dadurch abgebaut.
Zeitungsverkaufen ist eine Arbeit und wird als solche auch wahrgenommen.
Lebendiges Verhältnis zwischen LeserInnen und der Straßenzeitung
Von der Salzburger Bevölkerung werden regelmäßig Kleidung, Haushaltsgeräte, Fahrräder und andere Dinge des täglichen Lebens für das Verkaufsteam abgegeben.
Weiterbildung
Lernerfolge am Computer
Leihbibliothek
Sprungbrett
Einige VerkäuferInnen haben über den Verkauf der Straßenzeitung den Weg in den sogenannten ersten Arbeitmarkt zurückgeschafft und sind in der Holzindustrie, in der Gastronomie oder auch im Transportwesen tätig.











