Apropos: Grundlegende Richtung
Die Straßenzeitung Apropos versucht Menschen, die in Not sind, schnell und unbürokratisch zu helfen. Seit Dezember 1997 haben rund 500 Bedürftige die Straßenzeitung verkauft.
Ziel des Projektes ist die Unterstützung finanziell benachteiligter, vorwiegend wohnungs- und arbeitsloser Menschen: Sie erhalten die Hälfte des Verkaufspreises (von zwei Euro). Von Beginn an war es Teil des Konzeptes, dass von Armut, Sucht oder Wohnungslosigkeit betroffene Menschen in der Zeitung zu Wort kommen. Viele unserer VerkäuferInnen schreiben regelmäßig und in der Schreibwerkstatt werden Themen und Artikel besprochen.
Inhaltlich bietet Apropos einen redaktionellen Teil, der soziale und sozialpolitische Themen aufgreift, und einen Serviceteil (Salzburg-Veranstaltungen, Lebenshilfe, Kleinanzeigen). Jede Ausgabe setzt sich mit einem Schwerpunktthema auseinander wie etwa "Festhalten und Loslassen", "Was ist schon normal?" oder auch "Wem gehört die Zeit?".
Apropos erscheint monatlich mit 32 Seiten in einer durchschnittlichen Auflage von 10.000 Stück.












